"Ich treffe keine Leute, die mit dem angeblichen Jobwunder schon mal in Berührung gekommen sind. Es ist wie mit dem Ungeheuer von Loch Ness. Alle reden davon, aber niemand hat es gesehen. Das "Jobwunder" besteht daraus, dass auf einem Arbeitsplatz, wo früher mal ein Mensch auskömmlich davon leben konnte, dass heute auf diesem einen Arbeitsplatz entweder 3 Minijobber, 2 unfreiwillig Teilzeitbeschäftigte oder aber ein Leiharbeiter sitzen, die allesamt von dieser Arbeit nicht mehr Leben können. Die Arbeit ist nur anders verteilt und schlechter bezahlt! Das ist rüdeste Ausbeutung! Politiker, die das angerichtet haben, sollten sich schämen!" WEITERLESEN   Mehr Bilder aus Bochum hier
Rede von MdB Sevim Dagdelen

Nachrichten zur Bundestagswahl 2013
22. Juni 2013

Sahra Wagenknecht beginnt ihren Wahlkampf als Direktkandidatin

Am Freitag, den 21. Juni, eröffnete Sahra Wagenknecht ihren Wahlkampf als Direktkandidatin im Düsseldorfer Süden. Über 120 Gäste, darunter auch Vertreterinnen und Vertreter von lokalen Vereinen, Bürgerinitiativen und Gewerkschaften, hatten sich in der Gaststätte „Alte Stadtgrenze“ in Holthausen eingefunden. Im prall gefüllten Saal beantwortete die Spitzenkandidatin der NRW-LINKEN zahlreiche Fragen interessierter Bürgerinnen und Bürger, so unter anderem zum städtischen sozialen Wohnungsbau als Mittel gegen Mietwucher und Wohnungsspekulationen sowie zum Ausbau des Reisholzer Hafens zum Containerterminal, den Sahra Wagenknecht ablehnte: Mehr...

 
18. Juni 2013

Nach Programmparteitag in Dresden
NRW-LINKE geht optimistisch in Wahlkampf

„Mit unserem Programm '100 % sozial', das am Wochenende in Dresden auf unserem Bundesparteitag verabschiedet wurde, gehen wir optimistisch in die Wahlen am 22. September“, zeigt sich NRW-Landesssprecher Rüdiger Sagel sehr zufrieden. Mehr...

 
23. April 2013

Gysi 1998: Ein Europa der Chancengleichheit, nicht der Banken

"Erst wenn wir die Angleichungsprozesse politisch gemeistert hätten, hätte man am Schluß der Entwicklung als Krönung eine Einheitswährung einführen können. Wer aber die Angleichung über die Währung erzwingt, der erzwingt eine Angleichung nach unten mit all ihren katastrophalen sozialen Folgen. Alle Fraktionen, die heute zustimmen, haften dann auch für die Folgen, die dadurch eintreten, unabhängig davon, welche Motive sie dabei haben. (Beifall bei der PDS) Es ist davon gesprochen worden, daß eine Währung Frieden herstellen kann. Ich glaube das nicht. Das gilt nur, wenn die Voraussetzungen dafür stimmen. Nämlich nur dann, wenn es gelingt, Spannungen abzubauen, ist eine Währung friedenssichernd. Wenn aber dadurch neue Spannungen entstehen, kann auch eine gegenteilige Wirkung erzielt werden." Mehr...

 

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