Wahlkreis 117 Oberhausen - Wesel III

Landesliste NRW Platz 6

Niema Movassat

Kreisverband: Oberhausen

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Wohnort: Oberhausen

Alter: 28

Beruf: Diplom-Jurist

Familienstand: ledig, keine Kinder

Themen: Entwicklungspolitik, Internationale Politik, Globale Gerechtigkeit, Antifaschismus

Zitat: "Reicher Mann und armer Mann standen da und sahn sich an. Und der Arme sagte bleich: Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich." (Bert Brecht)

Organisationsmitgliedschaften: Linksjugend ['solid], attac, Rosa-Luxemburg Stiftung NRW

Lebenslauf:

- 1984 geboren

- Juni 2000: Eintritt in den Jugendverband ['solid] – die sozialistische jugend

- August 2000: Eintritt in die PDS in Oberhausen

- 2002-2005: Landessprecher des Jugendverbandes ['solid] – nrw

- 2003-2007: Mitglied des Landesvorstandes der PDS NRW / Linkspartei.PDS NRW als jugendpolitischer Sprecher

- 2004: Abitur am Elsa-Brändstrom-Gymnasium in Oberhausen

- 2005: Direktkandidat in Oberhausen I (Wahlkreis 55) zur Landtagswahl in NRW

- 2006–2007: Kreisvorstandsmitglied Linkspartei.PDS Oberhausen

- 2007-2008: Mitglied im Landesvorstand DIE LINKE. NRW und dort zuständig für Inneres und Justiz sowie jugendpolitischer Sprecher

- 2007-2009: Bezirksvertreter in Oberhausen-Sterkrade

- 2008 - 2010 Mitglied des Parteivorstandes DIE LINKE als jugendpolitischer Sprecher

- 2009: Absolvierung der 1.juristischen Prüfung ("1.Staatsexamen") Jura am OLG Düsseldorf; seitdem Diplom-Jurist.

- Bundestagswahl 2009: Direktkandidat in Wahlkreis Oberhausen/Wesel III (Wahlkreis 118) sowie Listenbewerber auf Platz 8 in NRW

- Seit der Bundestagswahl 2009: Mitglied des Deutschen Bundestags für DIE LINKE. Hier Mitglied im Ausschuss für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie stellvertretendes Mitglied im Rechtsausschuss und Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe.

- 2012: Aufstellung als Direktkandidat der Partei DIE LINKE. für den Wahlkreis Oberhausen/Dinslaken zur Bundestagswahl 2013

- 2013: Aufstellung auf Listenplatz 6 der Partei DIE LINKE. NRW für die Bundestagswahl 2013

Zur Person

Ich wurde am 22.08.1984 als Sohn iranischer Eltern geboren. Aufgewachsen bin ich in Oberhausen. Nach meinem UniAbschluss als Diplom-Jurist 2009 bin ich mit 25 Jahren in den Bundestag eingezogen. Dort gehöre ich dem Ausschuss für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung an.

Die Friedenspolitik ist einer der Hauptgründe für mein politisches Engagement. 1999 führte Deutschland unter der rot-grünen Regierung das erste Mal seit 1945 wieder Krieg. Ich habe dies abgelehnt. Als Schüler organisierte ich 2003 Demonstrationen gegen den Irakkrieg. Oft werden Auslandseinsätze der Bundeswehr mit dem Schutz von Menschenrechten begründet. Aber in Wirklichkeit geht es immer wieder um Rohstoffinteressen und geostrategische Ziele. Unter dem Deckmantel der »Terrorismusbekämpfung« wird nicht nur Krieg geführt. Wir alle werden auch massiv illegal überwacht, wie der NSA-Überwachungsskandal zeigt. Deutschland braucht eine aktive

Friedenspolitik! Die Bundeswehr muss raus aus Afghanistan und allen anderen Ländern!

Ein wichtiges Themenfeld für mich als Entwicklungspolitiker ist die weltweite soziale Gerechtigkeit. Die Armen werden immer ärmer und zahlreicher, während die Reichen immer reicher werden. Die oberen 10 % besitzen 85 % des Weltvermögens. Gleichzeitig stirbt alle sechs Sekunden ein Kind an Hunger. Die ungleiche Vermögensverteilung, Resultat neoliberaler Politik, bedeutet für Millionen Menschen den täglichen Kampf ums Überleben. In Deutschland haben die Millionäre und Milliardäre ein privates Vermögen von 2,2 Billionen Euro angehäuft. Gleich- zeitig sind über sechs Millionen Menschen, darunter 1,6 Millionen Kinder, auf Hartz IV angewiesen. Die Sozialleistungen reichen meist nicht mal für das Nötigste.

Ich möchte für eine sozial gerechte und friedliche Gesellschaft kämpfen! Deshalb kandidiere ich in Oberhausen/Dinslaken und auf dem Listenplatz 6 für den Bundestag.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Europa wurde durch die Zockerei der Banken an den Rand des Zusammenbruchs geführt. Anstatt die Profiteure der Krise zur Kasse zu bitten, wurden die Banken mit Steuergeld gerettet. Wir brauchen aber Geld für Bildung, Soziales und Kommunen statt für Banken! Die Schere zwischen Arm und Reich, die immer weiter auseinandergeht, muss geschlossen werden. Es darf nicht sein, dass im reichen Deutschland Millionen Menschen in Armut leben! Es ist Zeit für eine Um- FAIRteilung von oben nach unten!

Die Schieflage in diesem Land zeigt sich auch an Städten wie Oberhausen und Dinslaken, die immer mehr kürzen müssen. Durch einen Soli nach Bedürftigkeit, nicht nach Himmelsrichtung, muss der Bund helfen!

Dafür bitte ich um Ihre Stimme!

Ihr Niema Movassat