Wahlkreis 115 Duisburg I

Landesliste Platz 14

Marc Mulia

Kreisverband: Duisburg

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Wohnort: Duisburg

Alter: 44

Beruf: Lehrer

Themen: Bildungspolitik, Friedenspolitik

Zur Person

Ich bin 1969 in Oberhausen geboren und wohne inzwischen seit 20 Jahren in Duisburg. Hier habe ich studiert und zu-nächst an der Uni gearbeitet. Seit 2006 bin ich Lehrer am Elly-Heuss-Knapp- Gymnasium in Marxloh.

Bis 1999 war ich Mitglied der Grünen und bin wegen deren Zustimmung zur Beteiligung der Bundeswehr am Krieg in Jugoslawien ausgetreten. In der Friedensbewegung und vor Ort im Duisburger Friedensforum habe ich mich gegen den Krieg in Jugoslawien und später gegen den Afghanistankrieg engagiert. Eine vernünftige Friedenspolitik muss darauf ausgerichtet sein die Spirale der Gewalt zu durchbrechen. Das geht nicht mit Bomben. Aus diesem Grund bin ich auch gegen Waffenexporte und Kampfdrohnen.

In den letzten Jahren lag mein Schwer- punkt in der Bildungspolitik. Ich setze mich für einen Ausbau der Kita-Plätze

ein, denn leider gibt es nach wie vor lange Wartelisten und viel zu wenige Plätze. Eine ähnliche Situation gibt es beim »Offenen Ganztag« in der Grundschule. Auch hier bekommen viele Kinder keinen Platz. An den Hochschulen sind die Hör- säle überfüllt und gleichzeitig bekommen viele junge Menschen nach dem Abitur keinen Studienplatz.

Ich ärgere mich darüber, dass viele Politikerinnen und Politiker der anderen Parteien oft behaupten, dass Kinder und Jugendliche ihnen besonders wichtig sind, aber sie stellen das nötige Geld nicht zur Verfügung.

Das war einer der Gründe, warum ich mich vor 6 Jahren an der Gründung der LINKEN beteiligt habe. Zurzeit bin ich Kreissprecher der LINKEN in Duisburg und Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Bildungspolitik. Ich kandidiere bei der Bundestagswahl als Direktkandidat im Wahlkreis Duisburg I (Süd, Rhein- hausen, Mitte) sowie auf Platz 14 der Landesliste.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

es liegt an Ihnen zu entscheiden, wie sozial und gerecht es in Zukunft sein wird. Vor allem wird es in den nächsten Monaten und Jahren darum gehen, wer die Kosten der Krise in Europa zu tragen hat.

Ich will mich dafür einsetzen, dass die großen Banken und Konzerne und die Millionärinnen und Millionäre zur Kasse gebeten werden. Mit Zukunftsinvestitionen in Bildung, Gesundheit und andere soziale Dienstleistungen wollen wir neue Arbeitsplätze schaffen. Alle Menschen sollen den gleichen Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung bekommen. Beides darf nicht vom Geldbeutel abhängen.

Dafür bitte ich um Ihre Stimme!

Ihr

Marc Mulia