18. September 2013 DIE LINKE. Herford

Rechte der Frauen stärken

Forderungen der Gleichstellungsbeauftragten an die Bundestaskandidatin und die - Kandidaten die Gleichstellungsbeauftragten der Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen Gleichstellungsstellen im Kreis Herford trafen heute, am 16.09.2013 die Bundestagskandidat_innen. Sie übergaben einen ganzen Sack voll Postkarten, um auf spezifische Probleme und die berechtigten Forderungen von Frauen hinzuweisen.

Die erste Postkartenaktion war bereits Mitte Juli gestartet.:

"Weg mit den Minijobs - Sozialversicherungspflicht ab dem ersten Euro!"

Frauen fordern dieses, weil es wichtig ist, dass es gleiche Bezahlung und gleiche Rechte für alle Beschäftigte gibt, weil eine eigenständige Existenzsicherung für Frauen wichtig ist, weil eine angemessene Altersvorsorge und das verhindern von Altersarmut wichtig sind und weil die Frauen auch die Durchsetzung eines gesetzlichen Mindestlohns fordern.

Eine zweite Postkartenaktion bezieht sich auf eine gerechtere Verbesserung der Rente von Frauen, die ihre Kinder vor 1992 bekommen haben:
 " Bekommt Deine Mutter, was sie verdient"

Inge Höger stimmte den Gleichstellungsbeauftragten in vollem Maße zu, sind das doch  Forderungen, die im Programm der Partei DIE LINKE schon seit langem  nachzulesen sind, für die sich DIE LINKE seit langem einsetzt.